Neu auf cnc-technik.de: Kosten-Nutzenrechnung für Large-Scale-3D-Druck
Auf unserer neuen Seite können Sie genau das selbst prüfen. Der interaktive Rechner vergleicht Roboter-3D-Druck mit klassischem Spritzguss und berücksichtigt dabei unter anderem Werkzeugkosten, Anlageninvestition, Materialpreis, Produktionszeit, Maschinenstundensatz und Stückzahl.
Im Beispiel wird ein großes Kunststoffbauteil betrachtet. Während beim Spritzguss zunächst hohe Werkzeugkosten entstehen, kann beim Roboterdruck direkt aus dem 3D-Modell produziert werden. Änderungen am Bauteil erfordern dabei keine neue Form, sondern lediglich angepasste CAD-Daten und Druckbahnen.
Besonders interessant: Sie können die Werte selbst verändern und sehen sofort, ab welcher Stückzahl sich welches Verfahren rechnet. Das Beispiel auf der Seite zeigt einen wirtschaftlichen Schnittpunkt bei 5.000 Bauteilen – ausdrücklich auf Basis der dort verwendeten Annahmen.
Ihr Bauteil. Ihre Stückzahl. Ihre Zahlen.
So lässt sich schnell abschätzen, ob Roboter-3D-Druck für die eigene Anwendung wirtschaftlich interessant sein kann.

