ENCY Hyper HMI
Roboter programmieren direkt an der Anlage über HMI oder PAD
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Roboter programmieren.
Virtuell und real.
ENCY Hyper verbindet die virtuelle Roboterprogrammierung mit der direkten Arbeit an der realen Anlage. Programme erstellen, Bewegungen testen, Roboter steuern und Änderungen unmittelbar im digitalen Zwilling nachvollziehen.
Roboterabläufe intuitiv mit Funktionsblöcken erstellen
ENCY Hyper nutzt eine visuelle, blockbasierte Programmierlogik. Bewegungen, Wartezeiten, Ein- und Ausgänge sowie logische Abläufe werden übersichtlich zu einem Roboterprogramm kombiniert.
Dadurch lassen sich Automatisierungsaufgaben einfacher erstellen und ändern, ohne jeden Ablauf klassisch Zeile für Zeile programmieren zu müssen.
Die reale Roboterzelle direkt mit dem digitalen Zwilling verbinden
ENCY Hyper verbindet die virtuelle Planung mit der realen Anlage. Dadurch können Bewegungen und Programmabläufe vorbereitet, getestet und anschließend direkt am realen Roboter weiter optimiert werden.
Änderungen an der realen Anlage und Anpassungen im digitalen Modell bleiben Teil eines gemeinsamen Workflows.
Roboterzellen virtuell aufbauen und konfigurieren
Mit ENCY MachineMaker lässt sich die Roboterzelle als digitaler Zwilling vorbereiten. Roboter, Positionierer, Werkzeuge, Spannmittel und weitere Komponenten werden zu einer virtuellen Anlage kombiniert.
Diese virtuelle Zelle bildet die Grundlage für Programmierung, Simulation und die spätere Verbindung zur realen Anlage.
ENCY Hyper für industrielle Automatisierungsaufgaben
ENCY Hyper eignet sich für wiederkehrende Automatisierungs- und Handlingaufgaben ebenso wie für flexible Roboterzellen mit häufig wechselnden Abläufen.
Pick & Place
Bauteile aufnehmen, positionieren und kontrolliert an definierten Positionen ablegen.
Maschinenbeschickung
CNC-Maschinen und Bearbeitungsanlagen automatisiert be- und entladen.
Palettieren
Teile, Kartons oder Werkstücke automatisiert stapeln und organisieren.
Montage
Wiederkehrende Montage- und Fügeprozesse visuell programmieren.
Verpacken
Flexible Roboterabläufe für industrielle Verpackungsprozesse erstellen.
Flexible Automation
Anlagenabläufe schnell an neue Produkte oder Fertigungsvarianten anpassen.
Für komplexe Bearbeitungsprozesse mit Industrierobotern
Für komplexe geometrieabhängige Bearbeitungen verbindet ENCY Hyper Max die einfache Bedienung von ENCY Hyper mit leistungsfähiger Bahn- und Prozessberechnung.
Damit lassen sich auch anspruchsvolle Roboterprozesse in einen durchgängigen Workflow integrieren.
Welche ENCY-Hyper-Lösung passt zu Ihrer Roboterzelle?
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl, beim Aufbau des digitalen Zwillings und bei der Umsetzung Ihrer individuellen Roboter- und Automatisierungsaufgabe.
Virtuelle Inbetriebnahme
Mit ENCY Hyper können SPS Programme virtuell überprüft werden. Über eine OPC Schnittstelle kann eine reale Steuerung mit einem Modell verbunden werden.
Highlight von ENCY Hyper ist die enge Integration in den Planungsprozess, so dass ein Kernproblem der virtuellen Inbetriebahme gelöst werden kann, nämlich der Aufwand für den Aufbau von Modellen.
In der Konstruktion werden Baugruppen und Komponenten strukturiert und zu 3D Modellen zusammengesetzt. Dabei werden zum Teil sehr viele Einzelteile verwendet.
3D Layoutplanung
ENCY Hyper erlaubt eine 3D Layoutplanung. Dadurch können parametrierbare Objekte aus Katalogen importiert und an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden (z.B. Anzahl Fächer bei einem Fachbodenregal).
Für die Planung automatischer Stationen werden Roboterbibliotheken zur Verfügung gestellt, die eine Analyse von möglichen Kollisionen und die Erreichbarkeit von verschiedenen Positionen ermöglichen.
Fabriksimulation
Mit ENCY Hyper können komplette Fabriken simuliert werden. Für die Modellierung stehen zahlreiche Bausteine, wie z.B. Maschinen, Puffer, Power&Free, FTS, Werker und Stetigförderer zur Verfügung.
ENCY Hyper eignet sich sowohl für die schnelle Konzeptsimulation in frühen Projektphasen, als auch für die Feinsimulation.
Die Modellierung erfolgt direkt in einem 3D Modell, so dass Parameter wie Länge eines Förderbandes und Position von Stoppern und Freigabesensoren aus dem Layout übernommen werden. Dadurch sind die Simulationseingangsdaten für alle Projektbeteiligte erfassbar und Fehler werden vermieden.
